Home - Rollenspiel - Offline-Treffen - OT 2022
Wer war dabei...
... und was hat sie erwartet?
Nach zwei Jahren Zwangspause durch die Corona-Pandemie konnte das OT in diesem Jahr wieder vom 01.-04.09.2022 stattfinden. Zwölf Erwachsene und zwei Kinder wagten das Abenteuer und trafen sich im Schullandheim Veckerhagen, das bereits zum fünften Mal als unsere Unterkunft diente.
Nachdem das Schullandheim im letzten Jahr die Soederbergstation auf Enunnac III darstellte, war es in diesem Jahr das Anwesen eines Admirals, dessen Tod von einem Außenteam untersucht werden sollte.
Teilnehmer
Admiral Jadzia Cunningham-Talaris
Admiral Lennard Cosima-McCain
Commodore William McBear
Captain Lucienne Bélier-Eorius
Captain Matthew Talaris
Captain Cyrtis Wepster
Commander Tranalak chi'Rana
Commander Linnea Samantha Cosima
Lt. Commander Alathales sh'Neradra
Lt. Commander Alex Sora
Lieutenant Sven Erikson
Lieutenant Christian Hake
Jodar McCain
Stefanie Simon
Zwei Tage vor dem OT erhielten die Schiffe der Trinity-Flotte den Befehl, ein Außenteam zusammenzustellen, das den Mord an Admiral Georg Shepherd aufklären sollte:
=/\= Beginn der Übertragung =/\=
Oberkommando an die Trinity-Flotte
Entsenden Sie ein Ermittlerteam in das Dorf Reinhardshagen. Admiral Georg Shepherd wurde tot im Freibad aufgefunden. Die örtlichen Behörden gehen nicht von einem Unfall aus.
Statten Sie sich, wenn vorhanden, mit Equipment wie Lupe, Block, Bleistift, Radiergummi, Kugelschreiber, nicht permanentem Folienstift, Einmalhandschuhen und Beweistüten aus.
Das Dort hat sich der modernen Technik abgewandt und wünscht, dass dies respektiert wird. Finden Sie heraus, was mit dem Admiral passiert ist, ohne Unruhe oder Aufmerksamkeit im Dorf zu erzeugen.
Anbei erhalten Sie die bisher verfügbaren Informationen.
Ich erwarte Ihren Bericht.
Adm. Andrew Kennedy
=/\= Ende der Übertragung =/\=
Einsatzbericht

Haus des Admirals
Dem Befehl Admiral Kennedys folgend machte sich ein Außenteam auf den Weg in das Dorf Reinhardshagen - oder genauer gesagt zum Haus des verstorbenen Admirals Georg Shepherd.
Die Offiziere Captain Wepster, Captains Talaris, Commander Cosima, Commander chi'Rana, Lt. Commander sh'Neradra, Lt. Commander Sora, Lieutenant Erikson und Lieutenant Hake wurden von den Zivilisten Jodar McCain und Stefanie Simon unterstützt. Aufgrund anderer Verpflichtungen konnten Sora, chi'Rana und Simon jedoch erst im Laufe des ersten Ermittlungstages zum Team stoßen.
Das Büro des Admirals
Am Freitagmorgen gegen 09:30 Uhr erhielt das Ermittlerteam den Zugangscode zum Büro des Admirals, in dem man verschlüsselte Daten vermutete. Und tatsächlich, Admiral Shepherd hatte Daten, die für ihn offensichtlich von großer Bedeutung wraen, gut gesichert.

Drei Schlösser hinderten das Team daran problemlos an die Daten zu kommen, die sich im Inneren der Truhe befanden. Außerdem gab es eine Scheibe mit unzähligen Burchstaben und die Sage der Trendula, sowie verschiedene Gegenstände, die eine besondere Bedeutung haben konnten - oder auch nicht?


Der nicht weiter beachtete Teppich, auf dem McCain hier steht, sollte noch eine große Rolle spielen, wie das Team viel später herausfinden würde. Jedem anderen Detail hingegen wurde weitaus mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

Verschlüsselt
Noch nicht lange auf den Beinen, da findet einer im Team bei dem Versuch eine Tasse für den morgendlichen Kaffe zu holen kleine Schnipsel unter einer von ihnen. Was könnte das sein? Auf der einen Seite Ausschnitte eines Bildes, auf der anderen Seite römische Zahlen. Ein Puzzle mit einer geheimen Botschaft? Aber ist das wirklich alles? Oder fehlen noch Teile?

Und dann ist das Büro des Admirals geöffnet und es kommen weitere Hinweise, dass Rätsel zum Geheimnis des Admirals fühen.

Und was hat es mit diesen Bildern auf sich? Brauchen wir nur die Vorderseite? Oder verbirgt sich auch etwas hinter den Bildern? Alles wird genau untersucht, denn alles könnte ein Hinweis sein.


Insgesamt gab es drei dieser Bilder, die das Außenteam im Anwesen des Admirals finden konnte. Manch ein Bild wurde direkt gefunden. Eines jedoch, das wie auch die anderen offen im Raum stand, war dennoch gut getarnt und wurde erst nach Stunden bewusst wahrgenommen.




"Während das Brautpaar Hochzeitsfotos macht,
ertönt für die Gäste ein kleines Konzert im Ballsaal.
Fünf Musiker (Michelangelo, Emilia, Valentina, Ella und Elias) spielen fünf Solos.
Es gibt zwei Rock Solos, zwei Blues Solos und ein Funk Solo.
Drei Musiker spielen Gitarre, zwei spielen Schlagzeug.
Jeder spielt ein Solo und jeder spielt nur ein Instrument.
Ella spielt kein Funk Solo. Emilia spielt ein Blues Solo, unmittelbar gefolgt von Elias, der Schlagzeug spielt. Valentina spielt das dritte. Bei den Blues Solos wird kein Schlagzeug gespielt. Auf jedes Solo folgt stets eine andere Musikrichtung. Das Funk Solo wird als letztes und ein Blues Solo als Erstes gespielt. Eines der Schlagzeugsolos wird zwischen zwei Gitarrensolos gespielt und zwischen dem ersten und dem zweiten Schlagzeugsolo liegen genau zwei Gitarrensolos."
Ob das Team etwas damit anfangen kann? Wer weiß das schon? Aber man kann trotzdem schon einmal versuchen eine Aufstellung zu machen, wer wann was gespielt hat:
Wofür diese Nonogramme gut sind? Um einen Teil des Außenteams zu beschäftigen. Denn noch können sie damit rein gar nichts anfangen - der zweite dazu gehörige Teil fehlt noch. Aber zu dem Zeitpunkt weiß das außer McBear und Bélier niemand.


Puzzleteile scheinen zu fehlen, auch andere Rätsel lassen sich irgendwie nicht lösen... und plötzlich finden Thales und Hake eine Nachricht im Kaminzimmer. Doch wer kann sie lesen?


Freue dich auf das morgige Lachen über die Probleme von heute.
-- Glückskeks --
So könnte der Spruch gelautet haben, den Cosima versehentlich mit einem der von den Kindern gefundenen Glückskekse gegessen hat. Glücklicherweise war es keiner der Hinweise, die das Team zum Lösen des Kreuzworträtsels benötigt hat - und die ebenfalls in den Glückskeksen versteckt waren.



Die Stunden vergingen und noch kommt das Ermittlerteam nur bedingt voran - genau genommen haben sie noch keinen einzigen Hinweis, was dem Admiral zugestoßen sein könnte.
Aber noch sind alle hochmotiviert. Hake versucht das Puzzle zu lösen, doch noch immer wurden nicht alle Teile gefunden. Wepster untersucht die Pool-Hütte - und tatsächlich, er wird fündig. Auch dort hat der Admiral etwas versteckt, was helfen könnte die Schlösser der Truhe zu öffnen. Vorausgesetzt, man kombiniert alles richtig.


Einmal auf die Idee gekommen, dass sich auch außerhalb des Gebäudes etwas befinden könnte, werden Talaris und Thales auf dieses Gefahrgut aufmerksam. Und da "Deckel" nicht näher definiert wurde, kam schnell ein Topfdeckel zum Einsatz, um an den langersehnten ersten Schlüssel zu gelangen.



Und siehe da! Unter einer der zwei kleinen verschlüsselten Kisten befindet sich etwas, mit dessen Hilfe sich das Schloss lösen lässt. Vorausgesetzt, man kennt die Antworten:
Anzahl der Buchstaben des meistvertretenen Namens
Anschrift des Admirals
x. Aufenthalt im SLH
Und plötzlich sind zwei Schlösser offen! Während die Truhe jedoch noch auf zwei weitere Weisen gesichert ist, offenbart die kleine Wallace-Kiste einen Kompass und ein weiteres Teil des Kreuzworträtsels, das nun endlich ganz gelöst werden kann.

Diese Sage aus dem Büro des Admirals, der Kompass, die alte Karte... das muss doch irgendwas zu bedeuten haben! Die Frage ist nur: was? Theorien werden aufgestellt, Orte im Text und auf der Karte gesucht, die Position zueinander bestimmt...


... doch ein Schloss lässt sich mit den Zahlen nicht öffnen.
Also geht es zurück zu allen bisher gefundenen Hinweisen. Wofür brauchen wir die isolinearen Chips? Oder vielmehr.. wie finden wir heraus, was die Farben bedeuten?






Und dann war da ja noch das Puzzle... das allmählich Gestalt annimmt.



Mit vereinten Kräften gelingt es dem Außenteam nach 11 Stunden die große Truhe zu öffnen! Und was befindet sich darin? Weitere verschlüsselte Akten! Doch für diesen Tag reicht es. Die Offiziere und Zivilisten entscheiden die Ermittlungen am kommenden Tag fortzusetzen - nach mehr oder weniger ausreichendem Schlaf und mit frischen Köpfen.

Das heißt, auf eine der Akten kann ohne weitere Hindernisse zugegriffen werden. Und dann weiß man es genau! Die Nonogramme stellen QR-Codes dar und hier ist endlich der zweite Teil.




Weiter stellt sich die Frage, wofür diese Symbole stehen könnten, die immer wieder an unterschiedlichen Stellen auftauchen. Auf einer Wäscheklammer, auf den Nonogrammen, auf einem Bierdeckel, auf der Tafel, ... bisher kann niemand etwas damit anfangen. Aber da war doch noch der eingangs erwähnte Teppich... hätte man diesen von Beginn an richtig angehoben, hätte das Außenteam darunter liegend eine Botschaft finden können.

Aber hat auch der Buchstabenkreis etwas damit zu tun? Oder ist es doch eher der goldene Kreis mit Pfeilen, der in der Truhe gefunden wurde?
Ebenfalls in der Truhe befand sich ein Text, der jedoch auf den ersten Blick so kompliziert war, dass es schwierig war ihn zu entschlüsseln. Des Weiteren gab es noch ein fünftes Bild mit Isolinearen Chips.



Und dann gab es da noch dieses eine Rätsel für Techniker. Drei Padds hatten Probleme mit der Energieversorgung und mussten zunächst an den Warpkern angeschlossen werden. Passend dazu gab es kombinierte Bände, in eisblau-türkis, eisblau-grau und dunkelblau-grau.

Am Samstagmittag waren dann endlich alle Schlösser geöffnet und die eigentliche Arbeit konnte beginnen: was geschah mit dem Admiral? Und was war ihm so wichtig, das er es so gut gesichert hat, dass selbst ein Außenteam der Trinity-Flotte anderthalb Tage benötigt, um an alle Informationen zu kommen?
Der zweite Fall
Mit dem Öffnen der Truhe und aller weiteren Schlösser hatte das Außenteam Zugriff auf die Akten eines weiteren Mordfalls. Doch in welchem Zusammenhang stand dieser zweite Fall mit dem Mord am Admiral?
Akte 1
Die erste Akte erhielt unter anderem einen Einsatzbericht des ermittelnden Officers, Zeugenaussagen, verschiedene Zeitungsartikel sowie Fotos der Zeugen und möglicher Tatorte.










Akte 2
Die zweite Akte fiel etwas knapper aus, aber auch dort gab es weitere Zeugenaussagen und Informationen.



Akte 3
Die dritte Akte brachte schließlich eine andere Wendung in den Fall. Hier wurde bekannt, das Melody Petersen tatsächlich nicht ganz freiwillig gegangen war.
Außerdem befand sich in der zweiten kleinen Kiste noch ein Notizbuch, das Admiral Shepherd zuzuordnen war.



Ermittlungen
Sobald die ersten Daten zu dme Fall dem Außenteam bekannt wurden, begann Chefermittler wider Willen Lieutenant Erikson mit seinen Kollegen damit die Akten zu studieren.

Als dann auch die ersten Zusammenhänge herausgearbeitet waren, folgte der nächste Schritte: alle Informationen mussten zusammengetragen und verbildlicht werden.


McBear und Bélier haben die Theorien interessiert verfolgt und mussten das eine oder andere Mal schmunzeln, kannten sie doch den Hintergrund der ganzen Geschichte. Fasziniert konnten sie feststellen, was alles in den Köpfen der Trinity-Offiziere vorgeht.


Und dann - irgendwann im Laufe des Tages - konnte das Team auch die verschlüsselte Botschaft dekodieren und erkennen, was es dort zu lesen gab:
"Order 23
Sie werden angewiesen, Admiral Shepherd zum Schweigen zu bringen. Seine Nachforschungen zum Verschwinden von Melody Petersen koennten eine Verbindung zu uns herstellen.
Wir sind noch nicht bereit an die Oeffentlichkeit zu gehen. Nutzen Sie alle Mittel, um Ihren Auftrag durchzufuehren.
Das Kollectiv"
Im Mordfall Petersen wurden der Verlobte Tristan May, die blinde Murielle Petersen sowie der Stallbesitzer Manni Peer schnell als Täter ausgeschlossen. Hier sah niemand ausreichendes Material, das einen der drei belasten könnte. Ebenfso fehlt den dreien jegliches Tatmotiv.


Abschlussbericht
... der Nachforschungen im Mordfall Admiral Shepherd, Chefermittler Lieutenant Erikson
Wir wurden mit den Ermittlungen im Bezug auf den Mord an Admiral Shepherd beauftragt und kommen zu dem Schluss, dass sein Ableben darauf abzielte seinen Nachforschungen über eine Bewegung Abtrünniger innerhalb der Sternenflotte ein Ende zu bereiten.
Mit diesem Mord im Zusammenhang steht ein weiterer Mord an einer Ingenieurin, die wohl seine Kontaktperson und Informantin in dieser Sache war.
Nach Sichtung aller vorliegender Beweise und dem Entschlüsseln der verborgen vorliegenden Hinweisen, die in diesem Fall eine Rolle spielen, haben wir folgende Schlüsse ziehen können. Zum allgemeinen Ablauf ergab sich folgendes:
Melody Petersen, Ingenieurin der Sternenflotte,erfuhr von einer Verschwörung innerhalb der Sternenflotte und kontaktierte daraufhin anonym den Admiral, um ihn auf diese Situation aufmerksam zu machen. Ein erstes arrangiertes Treffen wurde kurzfristig abgesagt und auf einen Zeitpunkt nach der angesetzen Hochzeit zwischen Melody Petersen und ihrem Verlobten Tristan May verschoben, welche am 08.08.2398 stattfinden sollte. Sie sprach hier deutlich davon, dass sie Angst hatte entdeckt zu werden.
Melody Petersen traf sich am Vortag der Hochzeit mit ihrer Freundin, Arbeitskollegin und Trauzeugin Chiara Meyer, die ihr half letzte Vorbereitungen zu vollenden.
Später am Abend will der Besitzer des Stalls, in dem ihr Pferd untergebracht war, sie gesehen haben wie sie zum Ausritt aufbracht, was ungewöhnlich für sie war, da sich ein Unwetter zusammenbraute.
Die Ermittlungen deuten daraufhin, dass nicht Melody Petersen den Ausritt antrat, sondern jemand,der sich als sie ausgab. Sie wurde dann später in einem lokalen Gewässer aufgefunden, ermordet durch den Einsatz eines Narkotikums und versteckt in einem versenkten und durch Tarntechnologie geschützten Sarkophag.
Mehrere Tage nach dem Mord an Melody etablierten sich zwei Theorien zum Ablauf dieser Taten, die zur weiteren Ermittlung vorgelegt werden. Für beide gibt es eine Vielzahl von Hinweisen, aber keine endgültigen Beweise zum jetzigen Zeitpunkten, sollten also überprüft werden.
Die erste Theorie deutet auf die langjährige beste Freundin und Kollegin Chiara Meyer als Mörderin hin. Nach dieser Theorie trat sie der als Kollectiv bekannten Abtrünnigengruppe bei und wurde auf Melody angesetzt, als diese Informationen weiterleitete. Sie nutzte ihre enge Freundschaft um an Melody heranzukommen und auch an die Medizinvorräte ihres Verlobten, welche im Haus eingelagert waren. Sie kannte das Pferd ausreichend gut, um es zu einem Ausritt zu führen und besaß das nötige Wissen und hatte vielleicht Gelegenheit an einen mit Tarntechnologie ausgestatteten Sarkophag heranzukommen. Sie war ehrgeizig und konnte über ihre Arbeit auch Kontakt zum Kollectiv herstellen. Sie überwältigte wohl Melody, ermordete sie mit dem Hypospray, brachte sie und ihr Perd zum Ziel und verbarg beide dort an diesem Ort.
Die zweite Theorie zielte auf den ehemaligen Freund Melodys hin, der zusammen mit seiner neuen Freundin Wendy Rose und möglicherweise der jüngeren Schwester Madita Black (hier ist noch zu klären, ob Johnson der Vater der Tochter ist) den Mord eingefädelt haben könnte, unabhängig von den Ereignissen um die Abtrünnigen. So waren Rose und Petersen langjährige Rivalinnen im Sport und es gab mindestens einen Sabotageakt gegen Petersen.
Auch scheint die Beziehung zwischen ihr und Philip Johnson nicht gut geendet zu sein, so dass er sogar Drohbriefe verschickte. Sie wären auch in der Lage gewesen das Pferd zu führen und sie hätten auch einen Grund gehabt den Zeitpunkt vor der Hochzeit abzupassen: Das Verhältnis zu Madita Black war sehr zerrüttet aus nicht näher bekannten Gründen, sie hätte also als mögliche Beteiligte mitgewirkt haben können.
Ungeklärt bleibt hier, wie die Gruppe an einen getarnten Sarkophag kam und woher sie die Medikamente bekamen.
Ende des Abschlussberichts
Lieutenant Erikson
Gemeinsamkeiten
Die Teilnehmer des OTs 2022

USS Wallace

USS Montgomery

USS Revelation
oder das, was sie mal war

OT-Spielleitung

Allgemeines
Das OT bestand natürlich nicht nur aus der Mission, die in diesem Jahr zwei Tage in Anspruch nahm. Und so gibt es hier Eindrücke von dem, was sonst noch geschah...
Urkunden
Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl, von denen einige auch entweder zu den Zivilisten gehören oder seit einer Weile beurlaubt sind, konnten in diesem Jahr nur fünf Urkunden verliehen werden.
Lieutenant Matthias Kollek, der einst als NPC begonnen hat und nun regelmäßig auf der Wallace zu sehen ist, seit Captain Cyrtis Wepster das Schiff verlassen hat, um an der Entwicklung eines neuen Warpantriebs zu arbeiten, ist bereits seit mehr als 50 Missionen dabei.

Lieutenant Christian Hake, Commander Salome Moldoon und Captain Bélier-Eorius erhielten den Missionsorden 1. Klasse in Bronze für die Teilnahme an mehr als 500 Missionen.


Commander Tranalak chi'Rana konnte in diesem Jahr ein Jubiläum feiern: zum zehnten Mal nahm er an einem Offline-Treffen teil und erhielt dafür ebenfalls eine Urkunde.

Was sonst noch passierte...
Mit einem gemeinsamen Frühstück begann der Start in den Tag - wenn man nicht gerade schon seit sechs Uhr auf den Beinen war und für alle anderen den Tisch gedeckt und Kaffee gekocht hat. Am Freitag noch nur zu elft, kamen über den Tag die drei Nachzügler nach und vervollständigten das Team.

Über den Tag hielten die Kinder alle auf Trab (auch wenn Bärchen die unangefochtene Nummer 1 für die beiden Admiräle war). So wurde gekickert, mit Kuscheltieren ein Stück aus PawPatrol einstudiert, verstecken gespielt, ...


Wichtig ist auch die Frage, wie das Essen zubereitet wird. Cosima hat das Sagen in der Küche, aber offentlich hat auch Talaris etwas mitzuteilen:

Vielleicht ist es da doch besser, wenn wir einfach der Tradition nachkommen und vor die Tür gehen um zu grillen. Erstmals in fünf Jahren haben wir alles zum Grillplatz gebracht - und nicht den Grill zu uns geholt. Auch wenn wir den Bänken nicht so ganz trauten und uns dafür entschieden haben auf die Bierzeltgarnituren zurückzugreifen.




Und dann hieß es für die Kinder auch so langsam, dass es Zeit fürs Bett war. Doch vorher musste die Bad-Party stattfinden und getanzt werden:

Wie immer gab es auch in diesem Jahr einige Spiele, die ihren Einsatz fanden, wenn wir am Abend zusammen kamen oder während der Rätsel am Tag etwas anderes für den Kopf brauchten, um neue Ideen zu finden.

Aber schließlich ging auch dieses Offline-Treffen zu Ende und der Eintrag ins Gästebuch musste geschrieben werden. Und wieder sieht es so aus als wären wir weitaus mehr Teilnehmer gewesen als wir tatsächlich vor Ort waren.
