Home - Rollenspiel - Offline-Treffen - OT 2019
Wer war dabei...
... und was hat sie erwartet?
In diesem Jahr ging es vom 27.-30. Juni auf die Soederbergstation, die sich mitten im schönen Reinhardshagen im Schullandheim Veckerhagen befindet - jedenfalls für dieses eine Wochenende.
Was die Anwesenden dort erwartet hat? Das erfahrt ihr, wenn ihr den folgenden Bericht lest ;-)
Admiral Jadzia Cunningham-Talaris
Admiral Lennard Cosima-McCain
Commodore William McBear
Captain Lucienne Bélier
Captain Matthew Talaris
Captain Cyrtis Wepster
Commander Tranalak chi'RanaCommander Linnea S. Cosima
Commander Lexxes
Commander Ben Odama
Commander Tyron Vall
Lt. Commander Michelle Benson
Lt. Commander Adrian Eissler
Lt. Commander Bliazon Layan
Lt. Commander Tyrianna Skjoldar
Lieutenant Christian Hake
Lieutenant Adya Rivain
Lieutenant Wilhelm Tank
Jodar McCain
Soederbergstation
Forschung in Wissenschaft und Technik
Sternzeit 72486.30 - 72489.73

Einige der fähigsten Offiziere und Zivilisten, die auf der Starbase Trinity oder einem ihrer Schiffe ihrem Dienst nachgehen, erhielten den Befehl zur Forschungsstation "Soederberg" auf Enunnac III zu fliegen und dort ein großes TEam zu bilden, das die dort lebenden Wissenschaftler unterstüzten soll.
Zwischen Sternzeit 72486.30 und 72489.73 hatten alle die Möglichkeiten an der Station anzudocken.
Nach einer gemeinsamen Stärkung in der Offiziersmesse wurde ein Kanal zu Admiral Kennedy, der auf der Trinity verbleiben musste, geöffnet und die gespannten Offiziere und Zivilisten erhielten endlich konkrete Befehle, was genau ihre Auftgabe auf Enunnac III sein sollte.
Befehle
=/\= Beginn der Kommunikation =/\=
Adm. Andrew Kennedy
Diplomatic / Mission Command
Starbase Trinity - DSB-1
Kommunikation an die
Forschungsstation "Soederberg", Enunnac III
Sternzeit: 72489.61
vs - dienstlich
Enunnac III ist der dritte von acht Planeten um einen Gelben Zwerg. Es handelt sich hierbei um einen Planeten der Klasse M, der von ca. 7,6 Milliarden Individuen bevölkert wird. Auffällig ist dabei die Vielfältigkeit der Bevölkerung. So gibt es deutliche Unterschiede in der Körperlänge der Humanoiden, die von 0,63 m bis 2,51 m reicht, ebenso zeigen sich unterschiedliche Hautfarben. Außerdem zeigt sich in einigen Gebieten ein großes Interesse an "Cosplay", bei dem man zu besonderen Events oder auch im Alltag die Gestalt einer fiktiven Figur annimmt.
Diese Umstände erleichtern den Aufbau der Forschungsstation "Soederberg" auf Enunnac III. Auch wenn der Warpantrieb bereits entwickelt wurde, weiß bislang nur ein sehr kleiner, ausgewählter Kreis davon, so dass wir weiterhin die Rolle des Beobachters einnehmen sobald wir die Forschungsstation verlassen. Sollte es dabei zu einem Kontakt mit den Einheimischen kommen, wird man Sie vermutlich nur für weitere Personen halten, die ihrem Hobby nachgehen und ein gemeinsames themenbezogenes Wochenende verbringen. Manche werden das interessant finden, vielleicht auch nachfragen, andere hingegen werden nur den Kopf schütteln und weitergehen.
Ehe Sie über die Einzelheiten Ihres hiesigen Aufenthaltes informiert werden, ein kleiner Exkurs zum Namensgeber der Station. Daniel Söderberg und sein Forscherteam entwickelten im Jahr 2018 auf der Erde das bis dahin stärkste Biomaterial. Es besteht aus Zellulose-Nanofasern, das mit Hilfe der neuen Produktionsmethode auch Einzug in den Alltag finden konnte, beispielsweise als umweltfreundliche Kunststoffalternative in Autos, Möbeln und Flugzeugen. Aber auch für die Biomedizin öffnete das entwickelte Materials, das als "stärker als Stahl und Spinnenseide" beschrieben wurde, neue Türen, da Zellulose vom Körper nicht abgestoßen wird.
Söderberg wurde zum Namensgeber der Station, da auf Enunnac III ein sehr großes Vorkommen an zellulosehaltigem Material und weiteren interessanten Rohstoffen für die Sternenflotte entdeckt wurde. Aus den bereits zu Beginn genannten Gründen sind die Aufgaben der Forschungsstation für die Bewohner vor Ort unbekannt, sie wissen jedoch inzwischen, dass sich immer wieder einige fremdartige, aber freundliche Personen dort aufahlten und ihnen begegnen könnten.
Die Forschungsstation "Soederberg" untersucht derzeit die Nutzbarkeit der vorliegenden Rohstoffe für die Sternenflotte. Erste Analysen und Simulationen wurden bereits ausgewertet und ein Konzept zur Weiterverarbeitung wurde im Laufe der letzten Monate entwickelt. Aufgrund einer Störung in der Kommunikation konnten die Daten ausschließlich in der Station gesichert werden. Als der Hauptcomputer der Forschungsstation von einem Computervirus befallen wurde, zerstörte dieser einige der gesammelten Daten.
Da die Ergebnisse von großer Bedeutung für die Sternenflotte sind, habe ich einen Großteil der fähigsten Offiziere nach Enunnac III geschickt, damit Sie die Soederberg-Wissenschaftler unterstützen.
Hiermit erhalten Sie den Befehl die Daten zu rekonstruieren, die Arbeit der Wissenschaftler fortzusetzen und verwertbare Ergebnisse vorzulegen.
Jeder von Ihnen erhält im Folgenden weitere Informationen, die Sie im kleinen Team weitergeben können, um die Rekonstruktion zügig abschließen zu können. Ein Wechsel der Teams ist dabei nicht vorgesehen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre Aufgabe viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Adm. Andrew Kennedy
Diplomatic / Mission Command
=/\= Ende der Kommunikation =/\=
Zerstörte Daten
Gemischte Teams
Im Folgenden wurden die genannten Informationen weitergeleitet, so dass sich daraus vier Teams bestehend aus drei Personen und ein Teams aus zwei Personen bildeten. Zu erkennen war das daran, dass jedes Team in der Lage war eine andere Schrift zu entschlüsseln.

Commodore McBear, Commander Odama und Mr McCain erhielten den ersten von fünf Teilen und sahen sich vulkanischen Schriftzeichen gegeüber. Ob die Commanders Cosima und Rivain sowie Lieutenant Tank zwischenzeitlich von den Borg assimiliert worden waren oder ob sie nur ein großes Interesse an ihren Schriftzeichen haben, wollten sie nicht offenbaren. Wichtig ist jedoch, dass es ihnen gelang hinter das Geheimnis des Textes zu kommen. Mit vereinten Kräften widmeten sich die Trill-Commanders Vall und Layan einem bajoranisch verschlüsselten Text und überließen die Schriftzeichen ihrer Muttersprache Commander Lexxes, Commander Skjoldar und Lieutenant Hake. Captain Talaris, Commander Eissler und Commander Benson befassten sich mit dem letzten Teil in klingonischer Schrift.



Unabhängig von der Größe des Teams wurden jeweils die Buchstaben E, N und U vorgegeben. Konzentriert arbeiteten alle Offiziere und Zivilisten an ihrer Aufgabe, so dass am Ende alle ihre Übersetzung vortragen konnten.
Es stellte sich heraus, dass Enunnac III über ein nahezu endloses Vorkommen an zellulosehaltigem Recycling-Material verfügt, welches auf der Forschungsstation zu printbasierten Padds weiterverarbeitet werden sollte. Die Umsetzung des Plans stellte sich als nächste Aufgabe für das Team der Trinity-Flotte heraus.
Vorbereitungen
Offiziere und Handwerk

Captain Talaris, Commander Eissler, Commander Odama und Commander Benson widmeten sich unter der Leitung von Mr McCain den Duranium-Leisten, die sie mit Hilfe eines mobilen Kurzstreckensensores und eines Laserschweißgeräts auf die richtige Länge brachten. Die Commanders Eissler und Odama zeigten sich dabei erzürnt über die mangelhafte technische Ausrüstung der Soederberg-Station und beklagten, dass das zur Verfügung gestellte Laserschweißgerät mit einem anderen Material als Duranium besser harmoniert hätte. Dennoch konnten die Leisten gekürzt und im weiteren Verlauf mit eingeschmolzenem transparentem Aluminium verbunden werden. Das technisch versierte Team um Mr McCain beschloss dabei auf den Einsatz der veganen Latinumstreifen zu verzichten.


Commander Rivain und Lieutenant Tank bereiteten in der Zwischenzeit die mechanische Kraftfeldfolie vor und passten sie der vorgegebenen Rahmengröße an. Nachdem Rahmen und Kraftfeldfolie mit selbstdichtenden Schaftbolzen verbunden waren - außerdem entschied sich das Team weiteres transparentes Aluminium zu Dichtungszwecken einzubauen - konnte diese Aufgabe abgeschlossen werden.
Währenddessen waren alle anderen Personen, Commodore McBear, die Captains Wepster und Bélier, die Commanders Cosima, chi'Rana, Lexxes, Layan, Vall, Skjoldar und Lieutenant Hake damit beschäftigt das zellulosehaltige Recycling-Papier gemäß Anleitung vorzubereiten. Die ca. 534 mm x 377,5 mm großen Bögen mussten dabei möglichst fein zerkleinert werden. Als maximale Größe wurde dabei der Nagel des Digitus manus V angegeben. Dabei zeigten sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die alle zum Ziel führten.

Mit guten Ratschlägen von Commodore McBear wurde der letzte Schritt für diesen Abend mit dem Ansetzen der Pulpe erfüllt, so dass alle in den wohlverdienten Dienstschluss entlassen wurden.
Enunnac III
Außenmission mit Hindernissen
Nach dem Frühstück auf Enunnac III starteten die Vorbereitungen für das Außenteam. Nun sollte die nähere Umgebung erforscht und weiteres Material für die Fertigstellung der printbasierten Padds gesammelt werden.
Hierbei stellten sich dem Außenteam fünf Hindernisse in den Weg, die überwunden werden mussten.
Andockklammern
Zu Beginn mussten zwei Andockklammern manuell bedient werden. Um auch hier schiffsübergreifend zu arbeiten, wurden die Teams - wie an fast allen Stationen - ausgelost. Zwei Personen wurden dabei zu Sprechern auserkoren. In diesem Fall waren es Mr McCain für Team Gelb und Captain Talaris für Team Orange.
Ziel war es die Andockklammer gemeinsam auf dem Boden abzulegen, ohne dass vorher jemand den Kontakt zu ihr verliert. Adrian Eissler, Lexxes, Bliazon Layan, William McBear, Tyron Vall, Linnea Cosima, Jodar McCain und Tranalak chi'Rana zeigten dabei das größere Geschick und beendeten die Aufgabe schneller. Cyrtis Wepster, Matthew Talaris, Adya Rivain, Christian Hake, Michelle Benson, Ben Odama, Wilhelm Tank und Tyrianna Skjoldar folgten dem Beispiel wenig später.

Dann konnte das Außenteam seinen Weg fortsetzen. Aufgrund der hohen Außentemperature wurde kurzfristig ein anderer Weg ausgewählt, der zwar weniger geeignet für den Einsatz der Admiralskutschen, dafür aber kürzer war. Außerdem zeigte sich, dass dieser Weg interessante Entdeckungen für die Wissenschaftler bereithielt.

Energiebeschränkte Kraftfeldbrücke
Nachdem ein schmaler Pfad mit einem umgestürzten Baum hinter dem Außenteam lag, sahen sich die Offiziere und Zivilisten einem weiteren Hindernis gegenüber. Ein tiefer Abgrund musste unter Einsatz der energiebeschränkten Kraftfeldbrücke überwunden werden. Erneut wurden zwei Teams ausgelost. Jeweils sieben Personen erhielten vier Kraftfelder und die dazugehörigen Nutzungsbedingungen:
- die Kraftfelder können beliebig oft bewegt und versetzt werden
- sobald ein Kraftfeld bewegt wird, darf sich auf den anderen Kraftfeldern jeweils nur ein Fuß befinden
- jede Person, die sich über dem Abrund findet, muss mit einem Fuß Kontakt zum Kraftfeld haben
Dabei zeigte sich, dass die energiebeschränkte Kraftfeldbrücke schnell an ihre Belastungsgrenze kommt und mit jedem Transport brüchiger wurde. Unverletzt konnten alle Außenteammitglieder das gegenüberliegende Ziel erreichen und dem weiteren Weg folgen.

Asteroidenfeld
Wenig später folgte ein äußerst ungewöhnliches Phänomen. Sehr tief fliegende Asteroiden versperrten dem Außenteam den Weg. Außerdem sorgte eine im Asteroidenfeld verortete Strahlung für Sensorstörungen, die das Durchqueren erschwerte. Während ein Teil des Außenteams die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte, wurde auch die Kommunikation erschwert, die nur noch ein eine Richtung übertragen wurde. Mit kleineren Zusammenstößen, aber dennoch unverletzt konnte letzten Endes auch diese Übung gemeistert werden.


01:52.55 Jodar McCain & Lt. Commander Michelle Benson
02:12.73 Captain Cyrtis Wepster & Commander Tranalak chi'Rana
02:32.09 Captain Matthew Talaris & Commander Ben Odama
02:57.98 Commander Linnea & Lt. Commander Tyrianna Skjoldar
03:05.65 Commodore William McBear & Commander Lexxes
03:46.67 Commander Ben Odama & Captain Lucienne Bélier
03:48.14 Lt. Commander Adya Rivain & Commander Tyron Vall
04:31.37 Lieutenant Christian Hake & Lt. Commander Eissler
06:26.06 Lieutenant Wilhelm Tank & Lt. Commander Bliazon Layan

Instabiler Traktorstrahl
Um die Gesundheit der Anwesenden nicht zu gefährden, folgten die letzten beiden Hindernisse im Schatten der großen Kastanie hinter der Soederberg-Station.
Zunächst musste pro Team ein kleines eiförmiges Objeckt von A nach B und zurück nach A transportiert werden. Das Problem dabei war ein technischer Defekt des Traktorstrahls, der sehr sensibel war und die Mithilfe aller Teammiglieder erforderte.

Begegnung mit Q
Doch das sollte nicht die anspruchsvollste Aufgabe gewesen sein. Als alle schon aufatmen wollten, dass sie in die kühle Sternenflotteneinrichtung zurückkehren konnten, erschien Q und erschwerte die Rückkehr.
Zwischen dem großen Außenteam und dem Eingang zur Station lagen nun Rotationsschilde. Jedes einzelne Teammiglied musste sie durchdringen ohne sie zu berühren. Geschah dies doch, sorgte Q mit einem Fingerschnippen dafür, dass alle von vorne beginnen musste. Es dauerte nicht lange, da gönnte das Personal der Trinity-Flotte Q diesen Spaß nicht mehr und meisterte auch die letzte Prüfung.

Printbasierte Padds
Im weiteren Tagesverlauf hatten alle die Möglichkeit die printbasierten Padds fertigzustellen. Auch wenn nicht jeder Offizier oder Zivilist an diesen letzten Arbeitsschritten beteiligt war, fanden sich Frewilllige, die das Material aufbrauchten. Selbst die Kleinsten halfen dabei mit und zeigten, wie viel Spaß man mit Papierbrei haben kann.
Ursprünglich hätte jeder sein eigens hergestelltes Padd nach dem Trocknungsprozess mitnehmen können, um darauf die nächste Nachricht übermitteln zu können. Doch mangels Aufmerksamkeit einiger Offiziere, die s nicht immer für notwendig hielten den Ausführungen zu folgen, ging das unter, so dass die hart erarbeiteten printpasierten Padds vermutlich in einem Lager vergessen wurden.


Auszeichnungen
Am späten Samstagnachmittag wurde es offiziell. Commodore McBear, Captain Talaris und Captain Wepster erschienen in Galauniform, während Captain Bélier sich dem widersetzte und in normaler Dienstuniform auftrat.
Nachdem allen für die Teilnahme an dieser besonderen Mission, wie sie nur einmal im Jahr stattfindet, gedankt wurde und auf für die noch verbleibende Zeit viel Spaß gewünscht wurde, wurden Auszeichnungen verliehen.
Missionsorden
Commodore William McBear, USS Wallace
Commander Tranalak chi'Rana, USS Wallace
Captain Lucienne Bélier, USS Montgomery
Commander Ben Odama, USS Revelation
Commander Lexxes, USS Wallace
Lt. Commander Helena Ulrichs, USS Revelation
Commander Tyron Vall, USS Revelation
Lt. Commander Adrian Eissler, USS Montgomerey
Lieutenant Commander Steven McAllister, USS Revelation
Lieutenant Commander Adya Rivain, USS Montgomery
Lieuteanant T'Kek, USS Wallace
Lieutenant Zaara O'Sullivan, USS Wallace
Lieutenant Andrew Talaris, Starbase Trinity
Lieutenant Kyona Sh'Rren, USS Montgomery
OT-Teilnahmen
Neben den Auszeichnungen für die häufige Teilnahme an Missionen auf dem eigenen Schiff werden auch Urkunden an die Teilnehmer verliehen, die zum fünften bzw. zehnten Mal an einem solchen Treffen teilnehmen.
Diese Auszeichnungen gingen in diesem Jahr an die Spieler von:
Jodar McCain
Captain Lucienne Bélier
Lt. Commander Tyrianna Skjoldar
Geschenke
USS Wallace
Auf der USS Wallace ist es schon lange Tradition, dass die Kommandooffiziere von ihrer Crew ein Geschenk erhalten. Und die sollte natürlich auch in diesem Jahr nicht gebrochen werden.
Captain Cyrtis Wepster
Nachdem das OT im letzten Jahr ausfallen musste, zeigte sich das Logbuch der Wallace lückenhaft. Genau genommen fehlte mehr als die Hälfte der Logbucheinträge. Mit dem Geschenk an den Captain änderte sich dieser Zustand schlagartig. Plötzlich waren wie von Geisterhand alle Einträge da und der Captain konnte es vollständig entgegen nehmen.

Commander Tranalak chi'Rana
Dass der Commander einen geheimen Alkoholvorrat beherbergt ist kaum noch ein Geheimnis. Mit seinem neuen Schachbrett hat er nun ein neues Versteck für Korkenzieher und Co., um auch während der Ausübung höchst anspruchsvoller Sportarten nicht auf sein Getränk verzichten muss.

Geschenke
USS Montgomery - Kommandooffiziere
Captain Matthew Talaris
Auch wenn der Captain einen Monat zuvor auf die USS Artemis versetzt wurde, erhielt er von seiner ehemaligen Crew gleich zwei Geschenke.
Zum einen erhielt er ein T-Shirt, welches vermutlich verbildlicht, wie sich der Captain nicht selten auf der Brücke der Montgomery gefühlt haben muss. Zum anderen überreichten die neuen Kommandooffiziere ihm ein Bild mit den positiven Eigenschaften, die ihnen zum Captain eingefallen waren.


Captain Lucienne Bélier
Der neue Captain der Montgomery hat ein Talent dafür sich in gefährliche Situationen zu bringen. So wurde ihr zletzt der Diebstahl einer Handtasche im Urlaubsparadies vorgeworfen. Paradiesisch sind die Strafen vor Ort selbst für kleinere Delikte nicht. wäre es der Crew der Montgomery nicht gelungen ihre Unschuld zu bewesen, hätte man Bélier in den "Großen Pool", einen sehr gefährlichen Flussabschnitt auf dem Planeten, geworfen.
Damit Bélier solche "Ausflüge" künftig problemlos überleben kann, hat sich die Crew dazu entschieden ihr Schwimmflügel zu besorgen - in Form zweier unschuldiger Einhörner, ganz so wie es zum Captain passt.

Lt. Commander Adrian Eissler
Die Crew der Montgomery schreckt vor nichts, aber auch vor gar nichts zurück! Trotz des Wissens um die Angst des Ersten Offiziers vor Spinnen, wurde ihm ein neues Haustier überreicht. Die kleine farbenfrohe Spinne scheint jedoch kein Nachkomme der von Mr von Sonnenschein gehaltenen Arachnoiden zu sein, die ledigliche verschiedene Brauntöne aufwiesen und ausgewachsen deutlich größer waren. Doch wer weiß, welches Endmaß dieses niedliche Tierchen einmal erreichen wird.

USS Montgomery - Führungsoffiziere
Die anwesenden Offiziere der Montgomery erhielten ebenfalls jeder ein Bild mit den positiven Eigenschaften, die Captain Bélier und Commander Eissler in ihnen sehen. Und und wieder auch mit einem Schmunzeln, wie beispielsweise bei Drake, der während einer Mission "eingefroren" ist.
Lt. Commander Bliazon Layan
Auch wenn Commander Layan Trill ist, und schon alleine dadurch beim Captain punkten kann, ist ihr Verhältnis nicht gerade das Beste. Doch gemeinsam mit ihrem Ersten Offizier ist es Bélier gelungen auch positive Eigenschaften an Layan zu finden.

Lt. Commander Adya Rivain
Zart wie eine Rose tritt Commander Rivain häufig auf. Doch jeder, der sie näher kennt, weiß, dass sie auch ganz anders sein und ihre Dornen zeigen kann.

Lt. Commander John Drake
Eigentlich wollte Commander Drake auch dabei sein. Doch wurde seine Neugier ihm während einer Außenmission zum Verhängnis. Als er zu nah an ein fremdes Wesen trat, fror sein Körper ein. Bislang ist es weder den Medizinern der Montgomery noch den Medizinern der Trinity gelungen ihn ins Leben zurückzuholen.

Lieutenant Wilhelm Tank
Kämpferisch und immer mit eigener Meinung präsentiert sich Lieutenant Tank. Dabei scheut er auch nicht davor zurück dem Captain ganz direkt zu sagen, was er von der einen oder anderen Entscheidung hält. Doch er hat gelernt, dass es besser akzeptiert wird, wenn er es unter vier Augen macht.

Lieutenant Kyona Sh'Rren
Als etwas zu groß geratenes Kätzchen kam Lieutenant Sh'Rren auf die Montgomery. Zunächst noch Stellvertretung für die entführte Sicherheitschefin ist die Caitianerin inzwischen leitender taktischer Offizier der Montgomery.

Geschenke
USS Revelation
Commander Ben Odama
Nach langer Zeit war mit Commander Odama auch im Vorfeld bekannt, dass ein Kommandooffizier der Revelation dabei sein würde. Und so sollte auch er nicht leer ausgehen.
Im Herzen immer ein Sicherheitsoffizier brachte die Crew ihrem Ersten Offizier sein Phasergewehr mit.

Routineuntersuchungen im Außeneinsatz
Eine Zusammenfassung von Lt. Commander Bliazon Layan
Während einer Außenmission auf Enunnac III hatte ich die Gelegenheit mittels Feldausrüstung mehrere Routineuntersuchungen (RUs) innerhalb der Forschungsstation Soederberg durchzuführen.
Bei dieser schiffsübergreifenden Mission nahmen, nehmen einigen Offizieren der Montgomery, auch Führungsoffiziere anderer Orte teil.
So konnte ich, nachdem die Untersuchungen von Captain Bélier, LtCmdr. Eissler, LtCmdr. Rivain, Lt. Tank und Ltjg. Sh'Rren abgeschlossen hatte, auch andere Mitglieder des Außenteams untersuchen.
Obwohl es letzteren freigestellt war, nutzten nicht wenige die Gelegenheit ihre Gesundheit überprüfen zu lassen.
Da meine Mittel begrenzt waren, überprüfte ich neben den allgemeinen Vitalfunktionen vor allem die Wahrnehmungsfähigkeit und die Reflexe der Untersuchten. Zum Teil flossen hierbei meine Beobachtungen und Scans während des Außeneinsatzes, Interviews als auch eigens dafür konzipierte Tests in die Bewertung mit ein.
Die Ergebnisse waren weitestgehend zufriedenstellend und wurden an die entsprechende betreuende Krankenstation weitergeleitet. Nur in wenigen Fällen wurden tiefer gehende Untersuchungen oder Therapien empfohlen.
Ich war sehr erfreut über die Möglichkeit einer unkomplizierten Durchführung und hoffe darauf, zukünftig positiver gestimmte Patienten bei einer RU zu Gesicht zu bekommen.
RUs sind nicht nur eine Vorschrift der Sternenflotte, sondern sie dienen auch dem Erhalt und der Vorsorge für eine bessere Gesundheit.
LtCmdr. Bliazon Layan, LMO, USS Montgomery
Gemeinsamkeiten
Wir waren dabei

USS Wallace

Kommandooffiziere der USS Montgomery

USS Revelation

USS Artemis

Starbase Trinity

Frauenpower

Spiele
Fur Unterhaltung ist immer gesorgt
Wenn seitens Organisation gerade keine Beschäftigung vorgegeben wid, gibt es immer ausreichend andere Möglichkeiten der Unterhaltung. Skjoldar brachte gleich nachtfüllendes Spielmaterial mit.

Mit Spielern, die das erste Mal an einem OT teilnehmen, wurde aber auch schnell festgestellt, dass die DNG-TeamWork-Karten alt geworden sind und hauptsächlich Alteingesessene mit gutem Gedächtnis die darauf genannten Begriffe kennen, erklären oder erraten konnten. Bei diesem Spiel müssen zwei Spieler abwechselnd ein Wort nennen und damit gemeinsam einen Satz bilden, der das gesuchte Wort beschreibt.
Aber neben sehr umfangreichen oder eigens für die DNG angepassten Spielen gab es auch ganz normale Spiele wie Rommé und Skat.

Jeder neue Kommandooffizier muss eine Kommandoprüfung ablegen. Commander Eissler wurde Ende Mai zum Ersten Offizier ernannt, doch die Prüfung stand noch aus. Also wurde kurzerhand alles zusammengesucht, was für eine Runde Artemis benötigt wird. Und so fand sich der Erste Offizier wenig später und völlig unerwartet auf dem Stuhl in der Mitte wieder und musste die mehr oder weniger talentierten Offiziere dazu bringen eine gefährliche Mission zu überleben. Zunächst hatte der Commander auch ein gutes Gefühl, nachdem er sich erst einmal über die technischen und taktischen Details seines Schiffes informiert hatte. Doch dann entpuppte sich die ganze Prüfung als Kobayashi Maru-Szenario, bei dem sein Schiff schließlich zerstört wurde...

Technik (Talaris) und Navigation (McCain) überlegen, ob sie als gute Offiziere ihrem derzeitigen Captain zur Seite stehen oder ob sie vielleicht doch lieber die Schiffssysteme manipulieren sollen.

Kuchen
Kein OT ohne DNG-Kuchen
Natsuki Shimada, die in den vergangenen Jahren die Treffen mit unterschiedlichen Kuchen versüßt hat, war in diesem Jahr nicht dabei. Doch es gab einen anderen mutigen, der sich dieser Aufgabe annahm: Commander Ben Odama.
